Home

Junge Ingenieure prämieren vorbildliche Unternehmensführung

Der German Leadership Award ist eine Initiative von Alumni des Collège des Ingénieurs, Paris, München, Turin. Die Auszeichnung wird seit 2014 jährlich in Baden-Baden vom German Leadership Award e.V. verliehen.

Die Unternehmenskultur in der deutschen Wirtschaft beruht auf gewachsenen Werten und Eigenschaften. Ihre Zukunftsfähigkeit muß jedoch im globalen Umfeld unter Beweis gestellt werden. Der German Leadership Award ist dafür ein Impulsgeber, er zeichnet herausragende Beispiele moderner Führung in deutschen Unternehmen aus.

Unternehmenskultur in deutschen Firmen im Umbruch

Die Generation Y (Millennials) erwartet einen tieferen Sinn, die Work-Life Balance und kreativen Freiraum für die Selbstfindung.

Preisträger 2016:

Führung heißt heute, seinen Mitarbeitern sehr viel zu verdanken.

Peter Bauer, Vorsitzender des Vorstands der Infineon Technologies AG (2010 – 2012) und Vorsitzender des Aufsichtsrats der OSRAM Licht AG, Preisträger des German Leadership Award 2016

 

5

Dr. phil. Nicola Leibinger-Kammüller

Vorsitzende der Geschäftsführung und geschäftsführende Gesellschafterin der Fa. TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen

„Es darf keinen Unternehmenserfolg um jeden Preis geben. Gute Führung bedeutet ein Ja zu Projekten von Mitarbeitern, die in den nächsten zwei bis drei Jahren erstmal keinen Return on Investment bringen. Es bedeutet auch die Freiheit zu scheitern – aber natürlich nicht zu oft.“

Erich Harsch

Vorsitzender der Geschäftsführung dm-drogerie markt, Karlsruhe; Preisträger German Leadership Award 2014

„Der Mensch ist nicht Mittel, sondern Zweck des Wirtschaftens. Unser Ziel ist es, Gestaltungswillen und Freiheitsgrade des Einzelnen zu befördern. Wir müssen uns auch fragen, wie die individuelle Freiheit so gestaltet werden kann, dass ein friedvolles Miteinander entsteht.“

Prof. Thomas Edig

Personalvorstand der Volkswagen AG, Stuttgart; Keynote Speaker German Leadership Award 2014

„Ich bin der festen Überzeugung, dass Führung wieder direkter und persönlicher werden muss, weniger technokratisch, näher an den Menschen, näher am Geschäft und näher an den Kunden.“

Prof. Philippe Mahrer

Directeur Collège des Ingénieurs, Paris, München, Turin

„Wir müssen über die technische Kultur hinauswachsen – die gleichwohl sehr solide sein muss –, um etwas Fundamentaleres in der Persönlichkeit entstehen zu lassen.“